Warum die Kone-Aktie kontinuierlich nach oben klettert

Warum die Kone-Aktie kontinuierlich nach oben klettert
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, 

die Kone-Aktie sitzt seit Jahren im “Lift” und erklomm mit 75,56 Euro pro Anteilsschein am 28. September sogar ein neues Allzeit-Hoch. Innerhalb der vergangenen sechs Monate - sprich: seit dem Corona-Rücksetzer - gewann der finnische Champion insgesamt +47%. Da der Aufzug- und Fahrtreppen-Hersteller jedoch in keiner aktuell “angesagten” Branche tätig ist, wird er von Investoren trotz des hervorragenden Kursverlaufes nur allzu leicht übersehen. Wie gut, dass es die Performance-Analyse gibt, die Kone als Champions-Aktie “hervor gespült” hat.
 
Kone will hoch hinaus
 
Denn: Kone punktet auch langfristig mit einer herausragenden Anlagequalität und attraktiven Dividenden. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre erzielten Kone-Investoren im Mittel 14% Rendite p.a. bei einer 93%igen Gewinn-Konstanz. Und das, bei einer niedrigen Verlust-Ratio von 1,44 und einer attraktiven Dividendenrendite von aktuell 2,36%. Anleger, die die Kone-Aktie in weiser Voraussicht bereits vor zehn Jahren zum Kurs von rund 14 Euro erworben haben, freuen sich jetzt sogar über eine persönliche Dividendenrendite von stattlichen 16,8%!
 
 
Kürzlich erhielt Kone zudem den “Ritterschlag” und wurde aufgrund der gestiegenen Marktkapitalisierung in den Euro Stoxx 50 aufgenommen.
 
Wartungsverträge sichern Einnahmefluss
 
Doch damit ist das oberste Stockwerk vermutlich noch nicht erreicht. Gemeinsam mit Champions- und Branchen-Kollege Schindler, Otis und ThyssenKrupp dominierte Kone jahrelang das Geschäft mit Aufzügen und Rolltreppen. Weltweit besetzten die Hersteller zwei Drittel des Marktes, bis Thyssen die lukrative Aufzug-Sparte Anfang des Jahres für über 17 Milliarden Euro an Finanzinvestoren verkaufen musste, um Schulden abzubauen. Die verbleibenden Aufzug- und Fahrtreppenhersteller teilen sich nun einen lukrativen und zugleich stabilen Markt. Denn der Transport von Menschen und die damit verbundenen Sicherheits- und Instandhaltungsarbeiten sind nahezu alternativlos und haben deshalb “immer Konjunktur”.
 
Kones Geschäftsmodell besteht zum einen aus den Bereichen Neubauten (Umsatzanteil 2019: 53 %) und Modernisierung (2019: 14 %). Zum anderen aus Wartungsverträge, die Kunden mit teilweise lange Laufzeiten an Kone binden und für stetige Einnahmen sorgen - auch, wenn die Weltwirtschaft einmal schwächelt.
 
Deshalb konnte sogar die Corona-Pandemie Kone wenig anhaben: Umsatz und Betriebsgewinn haben sich im dritten Quartal bisher besser entwickelt als erwartet, teilte das finnische Unternehmen Mitte September mit. Das Geschäft mit neuen Aufzügen und Rolltreppen werde von der hohen Nachfrage in China angetrieben. Das Service- und Wartungsgeschäft habe gegenüber dem zweiten Quartal ebenfalls angezogen. Aufgrund der positiven Unternehmensentwicklung blickt Kone optimistisch in die Zukunft und hat vor kurzem sogar die Prognose für 2020 angehoben.
 
Gute Aussichten - auch für boerse.de-Aktienbrief-Leser, die mit Kone langfristige “wie am Schnürchen gezogene” Kursgewinne erzielten. Welche insgesamt 100 Champions-Aktien seit mindestens zehn Jahren ebenfalls höhere Renditen bei geringeren Rücksetzern verzeichnen, als 99,9% aller börsennotierter Aktien, erfahren Sie in Ihrer aktuellen Aktienbrief-Gratisausgabe!
 
Auf gute Investments!
 
Ihr
Markus Schmidhuber
boerse.de-Contentmanager
 

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