Wie Technologie unseren Alltag verändert und weiter an Bedeutung gewinnt

Technologie ist längst allgegenwärtig und prägt unser Leben. Mittlerweile haben über 60% der Weltbevölkerung Zugang zum Internet. Viele Menschen nutzen sogar mehrere Geräte, die mit dem Internet verbunden sind: Smartphones, Tablets, Computer, Spielekonsolen, Smartwatches, Streaming-Boxen. Selbst der Kühlschrank oder das Licht im Haus sind heute an das Internet angebunden und lassen sich darüber steuern. Mit der Verbreitung von Augmented Reality verschwimmt momentan die Grenze zwischen analoger und digitaler Welt. Die Idee des Metaversums geht noch einen Schritt weiter und schafft eine vollständig virtuelle Realität.

Die schnellste Revolution in der Menschheitsgeschichte

Diese Entwicklung gelang durch das Mooresche Gesetz. Im Jahr 1965 prognostizierte der Intel-Mitbegründer Gordon Moore, dass sich die Leistung von Mikrochips alle zwei Jahre verdoppeln würde. Dieses exponentielle Wachstum erlaubt immer leistungsfähigere, kleinere und energiesparendere Mikrochips bei gleichen oder sogar sinkenden Kosten. Dies hat die weite Verbreitung von Computern, Smartphones, Internet oder sozialen Medien in den letzten 30 Jahren überhaupt erst möglich gemacht.

Heute sind mit Samsung und Taiwan Semiconductor weltweit zwei Firmen in der Lage, die neueste Generation der Mikrochips zu produzieren. Mit ASML Holdings gibt es sogar nur ein Unternehmen auf der Welt, das die erforderlichen Maschinen herstellt. Die Folgen dieser Konzentration auf wenige Anbieter sind eine starke Preissetzungsmacht und eine beeindruckende Aktienkursentwicklung. Samsung und ASML Holdings erfüllen daher die Kriterien für den Status als Technologie-Champions.

Technologie ist fester Bestandteil unseres Lebens ...

Im Jahr 2021 wurden im Internet sage und schreibe 79 Zettabyte verarbeitet. Das entspricht ca. 20 Bio. HD-Filmen mit 120 Minuten Laufzeit. In einer Minute werden 5,7 Millionen Suchen bei Google gestartet, 694 Stunden bei YouTube gestreamt oder 283.000 US-Dollar bei Amazon ausgegeben. Googeln, streamen, online einkaufen ist heute genauso fester Bestandteil unseres Lebens wie essen, trinken oder putzen. Es ist nur so, dass wir wesentlich mehr Zeit damit verbringen. Internetnutzer zwischen 16 und 64 Jahren verbrachten 2021 durchschnittlich nämlich sechs Stunden und 58 Minuten pro Tag online.

Gleichzeitig war und ist die Digitalisierung dadurch gekennzeichnet, dass der Gewinner einen großen Teil des Marktes einnimmt. Kunden ändern ihre Gewohnheiten nur selten, wenn sie einmal festgestellt haben, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung für sie gut funktioniert. Die daraus resultierenden Daten geben den Technologieunternehmen Einblicke in das Leben ihrer Kunden, die keine andere Branche in diesem Umfang zuvor hatte. Dies wiederum ermöglicht es, die Dienste weiter zu verbessern und mit steigender Nutzerzahl immer effizienter zu skalieren. Das Ergebnis sind hohe Gewinnspannen und wachsende finanzielle Ressourcen.

Und die Firmen sind bereit, diese Mittel zu verwenden, um ihren Vorsprung zu verteidigen. Im Jahr 2021 gaben allein die vier Technologie-Champions Microsoft, Apple, Alphabet und Amazon 134 Milliarden US-Dollar für Forschung & Entwicklung aus. Zum Vergleich, die Aufwände für Forschung & Entwicklung der gesamten deutschen Wirtschaft lagen im bisherigen Rekordjahr 2019 bei ca. 76 Milliarden US-Dollar. Egal ob Innovationsbefragungen oder Patentanmeldungen, Technologiekonzerne geben längst den Ton an und teilen die Top-Plätze unter sich auf.

... und wird in Zukunft noch bedeutender

Mit der Generation Z, also den zwischen 1995 und 2005 Geborenen, wird derzeit eine Generation erwachsen, die mit dem Internet aufgewachsen ist. Etwa die Hälfte der jungen Leute findet es unangenehm, vier Stunden ohne Internet auszukommen. Fast zwei Drittel dieser Generation erwarten, dass das Internet in fünf Jahren bestimmen wird, was sie jeden Tag tun werden. Diese Generation glaubt viel stärker an den positiven Einfluss von Technologie auf die Welt als die Generationen zuvor.

Mit dem autonomen Fahren, der Blockchain, der künstlichen Intelligenz oder dem Cloud-Computing stehen derzeit noch viele Technologien in den Startlöchern, die das Potenzial haben, die Welt in ähnlichem Maße zu verändern wie das Internet. Der boerse.de-Technologiefonds bietet Anlegern die Möglichkeit, mit einer WKN und ohne Agio von diesen sowie vielen weiteren spannenden Zukunftstrends zu profitieren. Konkret:

Das Basisinvestment-Portfolio bilden die 20 laut Performance-Analyse langfristig besten Technologie-Aktien der Welt. Im sogenannten Darwin-Portfolio investiert der boerse.de-Technologiefonds darüber hinaus in mehr als 400 weitere Technologiewerte, von denen die Aktien mit der besten Wertentwicklung – entsprechend der Survival-of-the-Fittest-Philosophie von Charles Darwin – mit der Zeit höher gewichtet werden. Weitere Informationen zum boerse.de-Technologiefonds finden Anleger im „Leitfaden für Ihr Vermögen“ sowie in einem White Paper von Dr. Hubert Dichtl und Thomas Müller, das hier direkt als PDF heruntergeladen werden kann.

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