Kritik an der Aktienrente - Einfach übertrieben!

Kritik an der Aktienrente - Einfach übertrieben!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

als Vorgeschmack auf den diesjährigen Bundestags-Wahlkampf haben Politiker der FDP gerade wieder einmal die Idee einer Aktienrente ins Spiel gebracht. Dem Konzept zufolge sollte das bisherige Rentenmodell, das auf den drei Säulen gesetzliche Rente, betriebliche sowie private Vorsorge steht, um eine vierte Komponente erweitert werden.

Dabei wird vorgeschlagen, dass jeder gesetzlich Versicherte zwei Prozent seines Einkommens – jeweils zur Hälfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber getragen – in die Aktienrente einbezahlt. Im Gegenzug solle der Beitrag zur gesetzlichen Rente um zwei Prozentpunkte reduziert werden.

Wie nicht anders zu erwarten war, wurden daraufhin schnell Bedenken laut, dass eine solche Aktienrente auf wackeligen Beine stünde. Und der Sozialverband VdK mahnte, dass die Rente der Deutschen nicht von Spekulanten abhängen dürfe. Doch:

Natürlich unterliegen die Börsen Schwankungen, und bei sehr kurzen Anlagezeiträumen halten sich Glück und Pech mehr oder weniger die Waage. Je länger allerdings der Anlagezeitraum ist, umso größer werden die Chancen, Gewinne zu erzielen. Dies untermauert z.B. ein Blick in die Dax-Statistik:


Die Abbildung zeigt die Gewinnhäufigkeit im Dax in Anhängigkeit von der Dauer der Investments. Eine Haltedauer von einem Tag führte bspw. seit 1960 in der Hälfte der Fälle zu einem Gewinn. Je länger Anleger jedoch im Dax investiert blieben, umso höher wurde auch der Anteil positiver Ergebnisse.

Bereits bei einjährigen Investments waren zu 64% Gewinne zu erzielen. Bei drei Jahren steigt der Anteil schon auf 70%, bei einer fünfjährigen Haltedauer sind es 79%, und ab einem Anlagehorizont von 15 Jahren lagen Dax-Anleger immer im Gewinn! Sie sehen:

Je länger der Anlagezeitraum, umso höher sind die Chancen, Gewinne zu erzielen. Und mit einer Aktienrente würden Arbeitnehmer im Regelfall über mehr als drei bzw. meist sogar vier Jahrzehnte investieren, womit das Verlust-Argument von Börsenkritikern kaum noch ins Gewicht fällt. Zumal sich die langfristigen Gewinnchancen mit der richtigen Aktienauswahl – wie bspw. den Aktienbrief-Champions und den boerse.de-Fonds, die jeweils ausschließlich in Champions-Aktien investieren – noch einmal deutlich verbessern lassen, wie Sie im druckfrischen „Leitfaden für Ihr Vermögen“ nachlesen können.

Darüber hinaus erklärt der Leitfaden, den wir Ihnen gerne kostenlos und völlig unverbindlich zusenden, warum die Aktienmärkte auf lange Sicht konkurrenzlos sind und jeder an der Börse investieren sollte.

Mit den besten Empfehlungen

Oliver Garn
Geschäftsführer boerse.de Vermögensverwaltung GmbH

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